Sexualpraktiken – erlaubt ist was gefällt?

Sexualpraktiken – erlaubt ist was gefällt?

Sex zu haben ist wohl die schönste „Nebensache“, die man sich vorstellen kann. Die Lust, das Verlangen und die Gefühle, die dabei eine Rolle spielen, sind besonders wichtig, einzigartig und unvergleichbar. In der Welt des Sex gibt es unzählige Facetten und viele Sexpraktiken. Einige davon sind besonders beliebt und bekannt. Andere hingegen eher neu und sehr speziell. Auch bestimmte Neigungen und Fetische gehören dazu. Ob man damit was anfangen kann ist jedem selbst überlassen. Für die vielen Praktiken gibt es unterschiedliche Begriffe, die nur wenige kennen. In diesem Artikel werden die wichtigsten Sexpraktiken aufgezählt. Hier kommt der ultimative Sexpraktiken-Guide:

Arabisch

Diese Sexpraktik ist nichts für schwache Nerven. Die arabische Sexpraktik ist besonders schmerzhaft. Hier wird der Sex immer wieder für kurze Zeit unterbrochen, damit der Penis mit heißem Öl oder Wasser begossen werden darf. Der Hintergrund ist die Intensität, die die Frau beim Sex spüren soll. Kenner sagen, dass der Orgasmus, durch diese Sexpraktik besonders intensiv und anders ist.

Chinesisch

Die chinesische Sexpraktik oder auch die chinesische „Schlittenfahrt“ genannt, ist eine Variante, bei der die Frau einen besonderen Orgasmus bekommen soll. Die Frau setzt sich mit ihrem Gesäß auf die Oberschenkel des Mannes. Er wiederrum kniet vor ihr. So kann der G-Punkt und auch die Klitoris gleichzeitig stimuliert wird, was für einen ultimativen Orgasmus sorgt.

Deutsch

Die deutsche Sexpraktik wird auch Missionarstellung genannt und gehört zu den beliebtesten Stellungen in Deutschland.

Englisch

Die englische Sexpraktik ist eine sehr sinnliche Angelegenheit. Hierbei geht es vor allem um die Wahrnehmung. Dabei werden die Augen verbunden, damit Bemühungen intensiver gespürt werden. Als Vorspiel ist die englische Variante ein absoluter Renner.

Französisch

Die französische Sexpraktik ist vielen ein Begriff. Hierbei geht es vor allem um den Oralverkehr. Und dabei ist es egal ob der Mann die Frau stimuliert oder andersherum.

Griechisch

Bei der griechischen Sexpraktik geht es um Analverkehr.

Indisch

Kamasutra ist wohl jedem ein Begriff. Die indische Sexpraktik steht sehr eng in Verbindung mit Kamasutra – hier kann der Sex über mehrere Stunden gehen. Dabei werden viel Sexstellungen ausprobiert. Die indische Sexvariante ist somit sehr vielseitig und besonders intensiv.

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Italienisch

Bei der italienischen Sexpraktik werden die Achselhöhlen stimuliert. Besonders beliebt ist diese Variante in der Homosexuellen Szene, da diese als „Safer-Sex“ bezeichnet wird.

Mongolisch

Bei der mongolischen Sexpraktik geht es darum, dass der Penis durch die Pobacken gegleitet wird. Jedoch kommt es anschließend nicht zum Analsex.

Russisch

Bei der russischen Sexvariante geht es eigentlich nicht um Sex. Hierbei wird der Anus nur mit den Finger stimuliert. Meist werden die Finger vorher mit Öl eingerieben, damit es zu einem intensiven Gefühl kommen kann. Des Weiteren wird der Penis auch zwischen den Oberschenkeln gerieben und wirkt besonders stimulierend. Daher trägt die russische Sexpraktik den Namen „Schenkelsex“. Bei homosexuellen Menschen wird diese Praktik gerne angewendet, da sie zu der Kategorie „Safer-Sex“ gehört.

Sächsisch

Die sächsische Sexpraktik ist vor allem in der Fetischszene sehr bekannt. Hierbei wird mit dem Finger auf die Harnröhre gedrückt und ein starker Druck ausgeübt. Dadurch wird dann der männliche Samenerguss verhindert.

Schwedisch/Florentinisch

Diese Sexpraktik ist eher eine Unbekannte. Bei der Schwedischen Sexpraktik wird die Haut der Peniswurzel nach hinten gezogen. Der Grund hierfür ist, dass dadurch der Penis versteifen kann. Für die Männer ist das eher eine unangenehme Angelegenheit und wird in den meisten Fällen abgelehnt.

Serbisch

Die serbische Sexpraktik ist ein Rollenspiel. Dieses Rollenspiel wird eher in der BDSM-Szene angewendet, da das Spielchen eher grenzwertig ist. Letztendlich wird eine Vergewaltigung vorgetäuscht und das können viele nicht nachspielen.

Spanisch

Die spanische Sexpraktik wird auch als „Busensex“ bezeichnet. Hierbei wird der Penis zwischen den Brüsten platziert. Die Frau drückte ihre Brüste zusammen und der Mann reibt seinen Penis hoch und runter. Bei lesbischen Frauen hingegen wird die Vagina direkt an den Brüsten gerieben.

Thailändisch

Die thailändische Praktik ist besonders einfühlsam und sanft. Hier wird der Partner ausgiebig und intensiv massiert – und das von Kopf bis Fuß. Für Paare ist diese Variante sehr schön und wird gerne als Vorspiel genutzt.

Bild: mariatalks bei Pixabay

Letzte Aktualisierung am 4.12.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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