Blind Date – Wenn niemand weiß, was kommt

Blind Date – Wenn niemand weiß, was kommt

Blind Date – wenn niemand weiß, was kommt

Das sogenannte Blind Date bedeutet übersetzt – „blindes Treffen“. Ist eine gewisse Art und Weise der Verabredung zwischen zwei Menschen. Meist sind es Menschen, die sich vorher noch nie gesehen haben oder nur ganz wenig voneinander wissen.

Mittlerweile ist diese Art von Treffen fast ausgestorben, da man sich durch Tinder & Co. Schon vorher sehen und kennenlernen kann. Aber auch über Facebook und Instagram lernen sich mittlerweile viele Menschen kennen, die sich dann treffen möchten.

Wie sieht ein klassisches Blind Date aus?

Das klassische Blind Date beginnt mit der Kontaktaufnahme durch Kontaktanzeigen in der Zeitung. Hier werden Inserate von Männern und Frauen aufgeben, die man dann in der lokalen Zeitung sichten kann. Im Internet gibt es auch gewisse Plattformen aber hier kann man schon die Person sehen wie sie aussieht und auch etwas Smalltalk führen. Bei der klassischen Kontaktaufnahme durch eine Zeitung ist das natürlich nicht möglich.

In den meisten Fällen werden dann spontan Treffen ausgemacht. Man klärt nur die Uhrzeit und wo man sich treffen möchte. Anschließend kommt man zu dem Treffpunkt und das Blind Date kann beginnen. Damit man auch weiß, wie die Person aussieht, kann man denjenigen noch sagen, was man trägt, damit es hier auch zu keiner Verwechslung kommt.

In den meisten Fällen suchen die Männer und Frauen nicht festes. Es geht lediglich um Sex. Viele Menschen, die noch aus einer älteren Generation stammen und die einen spontanen Sexpartner suchen, treffen sich gern auf ein Blind Date. Das ist nämlich absolut unkompliziert und man kann gleich zur Sache kommen. Gleichzeitig spielt die Optik her eine geringere Rolle.

Alternative zum Blind Date

Wie schon oben erwähnt, suchen die Menschen eher den Sex als eine Partnerin oder einen Partner. Sie möchten sich nicht binden, sondern nur etwas Spaß haben. Manchmal ergibt sich daraus aber auch eine Liebesbeziehung beziehungsweise entwickelt sich daraus eine Partnerschaft. Neben Anzeigen in einer Zeitung, gibt es auch Telefonchats, die man wählen kann. Hier kann man sich vorher kurz sprechen und auch die Stimme hören. Sehen tut man sich nicht, da die meisten von ihrem Haustelefon anrufen. Aber Vorsicht, solche Telefonchats gehen schnell ins Geld und es sind meist Hotline Nummern mit 0800 oder 0900 – diese können zwischen 2 und 4 Euro die Minute liegen.
Bei den sogenannten Telefonchats wählt man eine kostenpflichtige Nummer. Vorher hat man meist Werbung im Fernsehen gesehen, die man dann direkt anrufen kann. Zunächst wird man mit einer automatischen Stimme verbunden, die einem die richtigen Tastenkombination verrät. Anschließend telefoniert man mit einer Person. Hat man Interesse, so wird weiter gesprochen. Möchte man doch eher mit jemanden anderen telefonieren, so drückt man „weiter“ und man wird mit der nächsten Person verbunden – eine Art Telefon Karussell der anderen Art.

Hat man seinen Match gefunden, so kann im Anschluss auch ein Treffen ausgemacht werden.

Speed-Dating

Dieses Dating-Konzept namens Speed-Dating wurde Mitte der 90er ins Leben gerufen. Bis heute ist die Nachfrage da – trotz Facebook und anderen Plattformen. Meist werden solche Konzepte von älteren Männern und Frauen genutzt. Das sogenannte Speed-Dating ist ein Event, dass Spaß macht. In den meisten Fällen werden solche Events in Restaurant veranstaltet. Hier treffen mehrere Frauen und Männer aufeinander, setzen sich einzeln an einen Tisch hin und das Dating um die Zeit geht los. Unter Zeitdruck (meist haben sie nur 5-10 Minuten Zeit) lernen sich die Männer und Frauen kurz kennen und halten Smalltalk. Anschließend kommt die nächste Person dran, bis die Zeit wieder gestoppt wird. Das geht dann solange, bis sich alle kennengelernt haben.

Am Ende können die Menschen entscheiden, ob sie sich erneut sehen möchten oder es dann doch sein lassen.

Vermittlungsagenturen

Natürlich kann man eine ganz andere Variante wählen, um einen Menschen kennenzulernen. Wer ein wenig Geld in der Tasche hat, kann eine professionelle Vermittlungsagentur beauftragen, die einen passenden Partner findet. Hier werden vorab längere Gespräche geführt. Man erklärt der Agentur worauf man wert legt und wie der potenzielle Partner oder die potenzielle Partnerin gerne aussehen soll. Danach macht sich die Agentur auf die Suche und findet ein paar Männer oder Frauen, die auf das Suchprofil passen.

Ob es dann am Ende klappt? Dafür gibt es natürlich keine Garantie. Wichtig ist hier auf eine gute Agentur zu treffen. Es lauern viele Betrüger herum, die nur das Geld einsacken wollen.

Bild von Jupi Lu auf Pixabay

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