Spermamenge erhöhen – 3 Tipps

Wie lässt sich die Menge der Spermien erhöhen Foto maxxyustas via Twenty20
Wie lässt sich die Menge der Spermien erhöhen Foto maxxyustas via Twenty20

Viele Männer wünschen es sich, und zahlreiche Frauen – etwa bei einem Blowjob – dürfen diesem Thema ebenfalls nicht abgeneigt sein: mehr Sperma. Immerhin kann genau das unter anderem auch die Lust im Bett steigern.

Und auch wenn mit Hinblick auf Sperma das Motto „Quantität ist nicht gleich Qualität“ gilt, so empfinden es viele letztendlich doch von Vorteil, hier sprichwörtlich einiges zu bieten zu haben. Durchschnittlich liegt die Spermamenge, die über das Ejakulat abgegeben wird, zwischen etwa zwei und sechs Millilitern. Aber: Auch diejenigen, die darunter liegen, müssen nicht verzweifeln. Es lohnt sich, die folgenden Tipps auszuprobieren.

Zusammensetzung des Ejakulats

Wer sich mit der Menge des Spermas auseinandersetzt und mehr Sperma möchte, stellt sich auch vergleichsweise schnell die Frage, woraus die Flüssigkeit besteht. Die „Zauberformel“? Ein Mix aus Prostatasekret, Sekret von Samenbläschen, einem Sekret der Cowper Drüsen und – selbstverständlich – Spermien. Der größte Teil des Spermas besteht mit etwa 70 Prozent übrigens aus den erwähnten Samenbläschen. In der Flüssigkeit ist lediglich ein Prozent Sperma Eiweiß enthalten. Dieses kann übrigens tatsächlich zu einer Allergie führen. Hierbei handelt es sich um kein Ammenmärchen.

Was beeinflusst die Menge des Ejakulats?

Wie viel Sperma beim männlichen Orgasmus abgegeben wird, und das gilt nicht ausschließlich für Pornodarsteller, ist von mehreren Faktoren abhängig. Eine besonders wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang das Alter. Aber: Auch die jeweilige „Tagesform“ sollte nicht unterschätzt werden. Denn: Auch hier kann es durchaus (und sprichwörtlich „von heute auf morgen“) große Unterschiede geben.

Weitere Details, die die Menge des Ejakulats beeinflussen können, sind:

  • genetische Faktoren
  • die Hormone
  • das Gewicht
  • die Art der Ernährung
  • der Lebensstil
  • die Gesundheit.

Der Vollständigkeit halber sei an dieser Stelle auch erwähnt, dass es Medikamente gibt, die dafür sorgen können, dass der Körper weniger Samenflüssigkeit produziert. Hinzu kommt: Wer öfters „kommt“, stößt in der Regel auch tatsächlich weniger Samen ab. Diejenigen, die somit über einen längeren Zeitraum keinen Sex hatten, dürften nach ihrer Enthaltsamkeit wahrscheinlich ein wenig mehr Ejakulat abgeben. Ausnahmen gibt es natürlich immer.

Spermamenge erhöhen

Viel Sperma gilt für zahlreiche Menschen als sexy und erotisch. Es gibt sogar Fetische, die sich mit diesem Thema eingehend auseinandersetzen. Kein Wunder, dass diejenigen, die lediglich kleinere Mengen produzieren, sich hin und wieder fragen, wie sie etwas an diesem Zustand ändern können. Wer sich bereits mit dem Abschnitt „Was beeinflusst die Menge des Ejakulats?“ befasst hat, kann gegebenenfalls schon Rückschlüsse darauf ziehen, welche drei Tipps zu einer größeren Spermamenge führen könnten.

Achtung! Jeder Körper ist anders! Dementsprechend handelt es sich in den folgenden Abschnitten um allgemeine Tipps, die oft, aber natürlich nicht immer funktionieren. Im Zweifel sollte immer ein Arzt hinzugezogen werden, um gegebenenfalls der Ursache für die verminderte Samenproduktion auf den Grund zu gehen.

Tipp Nr. 1: Ein gesunder Lebensstil

Von diesem Tipp kann ganz sicher nicht nur die Samenproduktion profitieren. Ein gesunder Lebensstil, bei dem im besten Fall auch Alkohol und Rauchen verzichtet wird, kann auch die Menge des Ejakulats beeinflussen. Der Mix aus Bewegung und dem Verzicht auf Nikotin und Co. wirkt sich positiv auf den Körper aus.

Möglicherweise lässt sich auf diese Art sogar ein bestehender Kinderwunsch eher erfüllen? Es gibt zahlreiche Studien, die aufzeigen, dass sich die Qualität der Spermien durch einen gesunden Lebensstil positiv beeinflussen lässt.

Tipp Nr. 2: Ein abwechslungsreicher Ernährungsplan

Auch Lebensmittel sollen die Spermamenge, die beim Ejakulieren ausgestoßen wird, positiv beeinflussen können. Hier gilt das Motto „Je bunter desto besser!“. Ein Verzicht auf Fast Food und Ernährung mit abwechslungsreicher Kost – vor allem auf der Basis von Obst und Gemüse – können sich hier gegebenenfalls auszahlen. Etwaige Erfolge stellen sich natürlich gegebenenfalls nicht „von jetzt auf gleich“ ein. Fest steht jedoch, dass der Körper eigentlich nur profitieren kann.

Tipp Nr. 3: Vitamine und Zink

Wer diesen Tipp beherzigen möchte, sollte sich die Lebensmittel, die er konsumiert, gegebenenfalls ein wenig genauer anschauen. Vitamine lassen sich super über unterschiedliche Obstsorten in den Ernährungsplan integrieren. Besonders viel Zink ist hingegen in Erbsen enthalten. Auch Sojabohnen und Linsen sollten in diesem Zusammenhang auf keinen Fall unterschätzt werden.

Fazit

Wer sich fragt, ob sein Körper genug Ejakulat produziert, kann gut beraten sein, ein wenig genauer hinzuschauen. Gerade dann, wenn die abgegebene Menge regelmäßig etwa unter zwei Milliliter liegt, kann es sinnvoll sein, hier ein wenig nachzuhelfen. Die gute Nachricht ist, dass es mittlerweile mehrere Möglichkeiten gibt, die Spermamenge zu erhöhen. Da jedoch jeder Körper anders ist, kann es nötig sein, verschiedene Tipps auszuprobieren. Im Zweifel hilft natürlich auch der behandelnde Arzt weiter.

Foto: maxxyustas via Twenty20

Verfasst von Redaktion

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